Ich laufe also bin ich.

Laufen und Philosophie

Die Säulen des Laufens...

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...oder auch - wenn, dann richtig!

Welcher Typ Läufer*in bist du?

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...um bei sich anzukommen. Warum sollte man eigentlich laufen?

Technologien, die versucht haben, den Schnürsenkel zu ersetzen, waren bisher nicht sehr erfolgreich. Über das klassische Schnürsystem kann der Fuß auch perfekt im Schuh fixiert werden. So hat man etwa die Möglichkeit, druckempfindliche Stellen beim Schnüren auszusparen, und so kann man sogar orthopädischen Problemen begegnen. Mit der so genannten Zickzackschnürung können beispielsweise  Zehenschmerzen reduziert werden. Mehr und Interessantes zu Schnürtechniken unter  lauftipp.ch.

Zur Energiegewinnung stehen einem nämlich mehrere Depots zur Verfügung: Phosphate, Zucker und Fette. Man stelle sich vor, dass jeder dieser Speicher durch eine Leitung mit dem Muskel verbunden ist. Zwar ist das Fett der größte, allerdings führt von diesem nur ein sehr dünner Schlauch zum Muskel. Regelmäßiges Training im Grundlagenbereich (siehe nächste Frage) erweitert jedoch dessen Durchmesser – der Körper kann die Fette leichter und schneller anzapfen. Wenn man trotzdem kein Gewicht verliert, gibt es drei Möglichkeiten. Erstens: Man ist noch zu schnell unterwegs. Also auf den Puls achten und so kontrollieren, dass man wirklich im Fettstoffwechselbereich läuft. Zweitens: Man nimmt zu viele Kalorien zu sich. Denn ob man abnimmt oder nicht, hängt einzig und allein von der Energiebilanz ab. Sprich: Der Verbrauch muß höher sein als die Zunahme (negative Energiebilanz) Drittens: Der Fettstoffwechsel ist bereits gut in Schuss. Dann sollte man für eine Einheit pro Woche die Intensität erhöhen. 

->Mehr zum Thema "Fettverbrennung"

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