Die Schnürung...,

ein sehr unterschätztes Laufdetail. Wie wichtig ist die Schnürung eines Laufschuhs oder schon mal was von der Marathon-Schnürung gehört?

Die Säulen des Laufens...

Die Säulen des Laufens

...oder auch - wenn, dann richtig!

Welcher Typ Läufer*in bist du?

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Laufen...

...um bei sich anzukommen. Warum sollte man eigentlich laufen?

Der Untergrund beim Laufen ist ein Evergreen-Thema, wird in Läuferkreisen immer wieder gerne bemüht und nährt nach wie vor ganz gut die Sammlung der Lauf- und Fitnessirrtümer. Waldweg oder Straße, dass ist immer wieder die Frage und die Antwort darauf, was letztlich gesünder ist, ist zunächst recht einfach, denn es gibt hier kein besser oder schlechter in gesundheitlicher Hinsicht. Dass Laufen auf Asphalt schlechter für Rücken und Gelenke ist als Laufen auf Waldboden, ist ein längst überholtes Vorurteil. Waldboden ist weicher, aber die Verletzungsgefahr ist durch die Unebenheiten des Geländes wesentlich höher.

Irrtum: "Laufen schadet den Gelenken"

Falsch. Laut Dr. Marquardt sind die Gelenke von Läufern meist besser intakt als die von Nicht-Sportlern. Denn Gelenke brauchen Bewegung, um durchblutet und mit Nährstoffen versorgt zu werden. Viel häufiger als Gelenkbeschwerden sind bei Läufern Sehnen- und Muskelschmerzen.

Aber zunächst zurück zum Ausgangspunkt. Für Laufeinsteiger*Innen ist es zunächst wichtig, die Muskulatur, Bänder und Gelenke zu stärken, dabei ist es relativ egal, ob sie auf dem Rasen, der Straße oder im Wald laufen. Asphalt ist hier wegen des stabilen, flachen Untergrunds und wegen des geringeren seitlichen Verdrehens des Fußes sogar orthopädisch schonender und ratsamer. Natürlich ist ein Crosslauf auf unebenen Gelände auch förderlich, denn Sehnen und Gelenke werden trainiert. Zählt man aber zum fortgeschrittenen Läuferkreis, spielt der Untergrund, außer der Frage, was man letztlich lieber mag, kaum noch eine gesundheitlich Rolle.

Obwohl die Gelenke des unteren Bewegungsapparates beim Laufen etwa zwei- bis dreimal so stark beansprucht werden, wie beim normalen Gehen, schadet ihnen die Belastung nicht zwangsläufig. Vielmehr werden durch regelmäßiges Training Muskeln aufgebaut und die Gelenke somit stabilisiert. Außerdem regt das Laufen die Produktion von Gelenkflüssigkeit an, sodass die Gelenkknorpel besser mit Nährstoffen versorgt werden können.

Wer Fußfehlstellungen hat und zum Beispiel eine Pronationsstütze benötigt, läuft mit entsprechend guten Schuhwerk besser auf ebenen und festen Untergründen als auf elastischem Boden. Unser Tipp lautet: Ideal für Läufer*Innen ist ein Wechseltraining, Waldboden, Asphalt bis ("OFF-Boden"-)Querfeldein und zum Schluss nicht vergessen, die Schuhe auch mal auszuziehen - um barfuß über den Rasen zu gehen. ;-)

Runtastic hat zum Thema Untergrund einen sehr interessanten und ergänzenden Beitrag zu diesem Thema unter

 Stimme ab, Asphalt oder Wald?

Straße oder Wald?

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