Unsere gemeinsamen Laufkilometer von Okt. '20 -> Okt. '21

27
Läufer*innen bisher
28
Läufe bislang
2720
gemeinsame Kilometer

Kann man nach unzähligen Virtual- und Charity-Runs Läuferinnen und Läufer zu weiteren guten Taten motivieren nach inzwischen einem Jahr mehr oder weniger staatlich verordenten Stillstands in Sport, Kultur und vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen wie geselligen Lebens? Offenbar kann man, hier die Ausschreibung:

Nach dem 06.05. gelten nun neue Regeln in Sachen Kontaktbeschränkungen, die damit natürlich noch längst nicht vom Tisch sind. Die berechtigte Frage lautet nun, was das für kleinere Vereine und z.B. für Laufgruppen genau bedeutet? Die neue Formulierung, die es nun zu interpretieren gilt, lautet: "Unter Auflagen soll es Breiten- und Freizeitsportlern wieder erlaubt sein, unter freiem Himmel zu trainieren."

Zehntausende melden sich wegen des Corona-Lockdowns aus ihren Sportvereinen ab – bundesweit könnte bald die Millionengrenze erreicht sein. Ein Schaden für die Vereinskultur – und die Gesundheit.
Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Sporthochschule Köln erwartet jeder zweite Sportverein (52 Prozent) in Deutschland in den kommenden zwölf Monaten eine existenzbedrohliche Lage. Als Ursache dafür nennen 41 Prozent aller befragten Vereine den Mitgliederrückgang aufgrund der Covid-19-Pandemie und der angeordneten Lockdown-Politik. 

Die Vorfreude auf das amtlich verordnete Zuhausebleiben war recht schnell verflogen und jede weitere Einschränkung im täglichen Leben zur Verhinderung der Weiterverbreitung des Covid-19-Virus, fing an bedrohlicher zu werden als das Virus selbst. Denn längst geht es nicht mehr darum, wann ich wie und wo fröhlich meinen Hobbys nachgehen kann, sondern darum, wie ich mich und andere schütze. Auch vor den argwöhnischen Blicken derer, die mich entschlossen und weiterhin meine Lauf- und Trainingsrunden drehen sehen. Ja, da gibt es die Personen, die das gerade wohlfeil wie gehorsam nicht tun aber gerne den verlängerten Arm des Staates spielen, indem sie zum Beispiel eine junge Mutter beschimpften und schließlich anzeigten, weil sie mit ihren zwei Kindern unterwegs war - eben eine Person zu viel, das geht natürlich nicht. 

geschlossen

Liebe Laufgemeinde,

seit über 300 Tagen ergreift die Politik verschiedenste „Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus“ zum „Gesundheitsschutz der Bürgerinnen und Bürger“.

Wie schon im Frühjahr ist seit Anfang November der „Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimmbädern eingestellt. Auch Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen müssen geschlossen bleiben.“ Erlaubt ist lediglich „Individualsport sowie Sport zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands“.

Für die Studie wurden 532 Laufanfänger, die sich auf einen 4-Meilen-Lauf vorbereiteten, in 2 Gruppen aufgeteilt. Die 1. Gruppe absolvierte ein 13-wöchiges Stufentraining auf der Basis der 10%-Trainingsregel (d.h. eine wöchentliche Erhöhung der Belastung um 10 % oder weniger), während die andere Gruppe ein 8-wöchiges Standardtraining absolvierte. Beide Gruppen führten Protokoll über ihre läuferischen Fortschritte, und alle Laufverletzungen, die auftraten, wurden in ein Online-Protokoll im Internet eingetragen. Die Forscher waren vorwiegend am prozentualen Anteil der Laufverletzungen pro Gruppe interessiert.

Niklas, Annette und Christian

Wenn das mal nichts ist! Da sind wir das erste Mal unter unserem eigenen Label, Annette, Christian und ich für lauferleben, beim diesjährigen Haveluferlauf angetreten, wollten eigentlich nur einen schönen 10 km-Lauf mitlaufen und holen doch glatt zwei Altersklassensiege - super! Okay, Christian hatte sich die sub 40 Minutes fest vorgenommen und auch geschafft. Bei Annette und mir sah es im Vorfeld aber deutlich nicht nach AK-Siegen aus. Ich war froh, überhaupt mal wieder über eine zweistellige Distanz zu laufen nach meinen Blessuren und Annette hatte kurz zuvor noch der böse Infekt im Griff. Und nun das.

Die Corona-Pandemie hat so gut wie alle Läufe und Events gestoppt, die Veranstalter und Vereine bangen um ihre Existenz und Zukunft. Viele weitere Unternehmen sind im Hintergrund abhängig von solchen und natürlich auch jeglichen anderen Events in den Bereichen Sport und Kultur, zum Beispiel Messe, Security, Medaillen, Zeitnahme, Technik oder Absperrungen. Hier steht eine gesamte Branche auf der Kippe.

#wirbewegenpotsdam

Bei traumhaften Bedingungen ging es am Samstag unter dem Motto #wirbewegenpotsdam mit rund 30 Läufer-/innen auf eine Strecke von ca. 7km entlang der Havel in Richtung Luftschiffhafen, dem Hauptquartier des Potsdamer Laufclubs, und anschließend zurück zum Dampfmaschinenhaus, von wo aus der Lauf auch gestartet war. Organsiert wurde dieser Gemeinschaftslauf von Mirko von Potsrun, der sich dazu mit dem PLC und uns, #lauferleben (danke für den Hashtag Christian!), verständigt- und dazu auch eingeladen hatte.

#teamblueplanet

Während der eine odere andere Sportverein seit einiger Zeit wieder aktiv ist, machen weiterhin auch vituelle Sportserien auf sich aufmerksam. Ziel und Zweck sollten dabei in erster Linie sein, sich gegenseitig zu motivieren und auch kontaktlos miteinander (auch gegeneinander) zu trainieren und gemeinsam für Zusammenhalt und ein Miteinander zu stehen. Und wenn das Ganze zudem noch für einen guten Zweck geschieht, wird der Laufschuh für eine Extrarunde gleich nochmal angezogen!

Von Peter

Es soll ja Menschen geben, die gar nicht so gerne laufen aber liebend gerne und unermüdlich spazieren gehen. Das tue ich auch sehr gerne aber ich nenne das dann wandern. Ich glaube der Unterschied ist ähnlich wie beim Joggen und dem Laufen. Das eine ist etwas langsamer und das andere etwas schneller und - meistens auch weiter. Und wegen so einer lästigen Sehnenreizung im Oberschenkel durfte oder musste ich nun eine Laufpause einlegen und statt eine Tempoeinheit auf der Bahn war mir jetzt eine Weile nur das Spazieren erlaubt. Mehr ging aber tatsächlich leider auch nicht, außer vielleicht das übliche Dehnen und sonstige Kräftigungsprogramm. Okay, Schwimmen war ich auch, ist aber auch nicht jedermanns Sache.  

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