Nach dem 06.05. gelten nun neue Regeln in Sachen Kontakbeschränkungen, die damit natürlich noch längst nicht vom Tisch sind. Die berechtigte Frage lautet nun, was das für kleinere Vereine und z.B. für Laufgruppen genau bedeutet? Die neue Formulierung, die es nun zu interpretieren gilt, lautet: "Unter Auflagen soll es Breiten- und Freizeitsportlern wieder erlaubt sein, unter freiem Himmel zu trainieren."

#wirbewegenpotsdam

Bei traumhaften Bedingungen ging es am Samstag unter dem Motto #wirbewegenpotsdam mit rund 30 Läufer-/innen auf eine Strecke von ca. 7km entlang der Havel in Richtung Luftschiffhafen, dem Hauptquartier des Potsdamer Laufclubs, und anschließend zurück zum Dampfmaschinenhaus, von wo aus der Lauf auch gestartet war. Organsiert wurde dieser Gemeinschaftslauf von Mirko von Potsrun, der sich dazu mit dem PLC und uns, #lauferleben (danke für den Hashtag Christian!), verständigt- und dazu auch eingeladen hatte.

Die Vorfreude auf das amtlich verordnete Zuhausebleiben war recht schnell verflogen und jede weitere Einschränkung im täglichen Leben zur Verhinderung der Weiterverbreitung des Covid-19-Virus, fing an bedrohlicher zu werden als das Virus selbst. Denn längst geht es nicht mehr darum, wann ich wie und wo fröhlich meinen Hobbys nachgehen kann, sondern darum, wie ich mich und andere schütze. Auch vor den argwöhnischen Blicken derer, die mich entschlossen und weiterhin meine Lauf- und Trainingsrunden drehen sehen. Ja, da gibt es die Personen, die das gerade wohlfeil wie gehorsam nicht tun aber gerne den verlängerten Arm des Staates spielen, indem sie zum Beispiel eine junge Mutter beschimpften und schließlich anzeigten, weil sie mit ihren zwei Kindern unterwegs war - eben eine Person zu viel, das geht natürlich nicht. 

Von Peter

Es soll ja Menschen geben, die gar nicht so gerne laufen aber liebend gerne und unermüdlich spazieren gehen. Das tue ich auch sehr gerne aber ich nenne das dann wandern. Ich glaube der Unterschied ist ähnlich wie beim Joggen und dem Laufen. Das eine ist etwas langsamer und das andere etwas schneller und - meistens auch weiter. Und wegen so einer lästigen Sehnenreizung im Oberschenkel durfte oder musste ich nun eine Laufpause einlegen und statt eine Tempoeinheit auf der Bahn war mir jetzt eine Weile nur das Spazieren erlaubt. Mehr ging aber tatsächlich leider auch nicht, außer vielleicht das übliche Dehnen und sonstige Kräftigungsprogramm. Okay, Schwimmen war ich auch, ist aber auch nicht jedermanns Sache.  

Für die Studie wurden 532 Laufanfänger, die sich auf einen 4-Meilen-Lauf vorbereiteten, in 2 Gruppen aufgeteilt. Die 1. Gruppe absolvierte ein 13-wöchiges Stufentraining auf der Basis der 10%-Trainingsregel (d.h. eine wöchentliche Erhöhung der Belastung um 10 % oder weniger), während die andere Gruppe ein 8-wöchiges Standardtraining absolvierte. Beide Gruppen führten Protokoll über ihre läuferischen Fortschritte, und alle Laufverletzungen, die auftraten, wurden in ein Online-Protokoll im Internet eingetragen. Die Forscher waren vorwiegend am prozentualen Anteil der Laufverletzungen pro Gruppe interessiert.

Nokia Steel HRNeulich bin ich auf die Nokia Steel HR aufmerksam geworden, weil mir ihr schickes Design gleich gefiel. Und weil sie als Ausstellungsstück für einen relativ schmalen Taler zu haben war - dieser Typ Uhr kostet gerne gleich mal mehrere hundert Euro und sieht zudem oft auch viel zu protzig aus für meinen Geschmack, habe ich mir dieses schöne Stück kurzerhand einfach zu Weihnachten geschenkt. Das Hauptkriterium war für mich tatsächlich der Umstand, dass diese Fitnessuhr mal nicht so aussieht wie eine Fitnessuhr für gewöhnlich aussieht. Schwarzes Ziffernblatt in schickem Edelstahlgehäuse verpackt, äußerst angenehm zu tragen, misst sie nebenbei nicht nur meinen Puls, sondern zählt meine Schritte und erkennt darüber hinaus angeblich mindestens noch weitere zehn Aktivitäten, wobei wohl auch Tischtennis dazu gehören soll. 


"Nie wieder ohne Trainer laufen - RUFUS ist ein elektrisch angetriebenes und automatisch gesteuertes Fahrzeug, das wie ein Tempomacher vor den Läufern her fährt und diesen die ideale Laufgeschwindigkeit vorgibt. Dabei kann RUFUS komplette, von erfahrenen Trainern oder Trainingswissen­schaftlern erarbeitete Trainingspläne ausführen und beispielsweise auf einen 10km Lauf oder einen Halbmarathon vorbereiten."

Da geht wieder ein Paar dahin und so ist das halt, wenn man viel läuft, da muss ständig ein neuer Laufschuh her. Nur, so alt ist dieses Paar gar nicht, also nicht im Sinne von alt sondern im Sinne der Häufigkeit ihres Gebrauchs. Den Schuh habe ich zwar im letzten Quartal 2016 erworben, bin ihn aber im Schnitt maximal nur einmal die Woche gelaufen, da ich ihn als reinen Bahnen- und Wettkampfschuh genutzt habe. Ich komme geschätzt auf etwa 750 km mit diesem Schlappen. Gut mag man meinen, das ist nicht wenig für ein Laufschuh und der gemeine Schuhhersteller würde auch sagen, der ist eigentlich schon bei 500 km längst drüber, kaufe im Interesse deiner Gesundheit schnell einen neuen. Objektiv betrachtet mag das sogar stimmen und ich muss hinzu fügen, dass dieser Schuh, es ist bislang mein zweiter Mizuno, auch viel Spaß am Fuß bereitet hat! Und er sieht auch so aus als wenn er unter meinem Spaß sehr litt, zudem sieht er - besser, sah er, schnell  sehr alt und kaputt aus.

Niklas, Annette und Christian

Wenn das mal nichts ist! Da sind wir das erste Mal unter unserem eigenen Label, Annette, Christian und ich für lauferleben, beim diesjährigen Haveluferlauf angetreten, wollten eigentlich nur einen schönen 10 km-Lauf mitlaufen und holen doch glatt zwei Altersklassensiege - super! Okay, Christian hatte sich die sub 40 Minutes fest vorgenommen und auch geschafft. Bei Annette und mir sah es im Vorfeld aber deutlich nicht nach AK-Siegen aus. Ich war froh, überhaupt mal wieder über eine zweistellige Distanz zu laufen nach meinen Blessuren und Annette hatte kurz zuvor noch der böse Infekt im Griff. Und nun das.

Die Frage der richtigen Ernährung bekommt für Sportler und Sportlerinnen natürlich eine besondere Wichtigkeit, denn ausdauernd Sport zu betreiben geht von der Ernährungsfrage überhaupt nicht zu trennen, weil eine gesunde Ernährung eine grundsätzliche, steigerbare Leistungsfähigkeit überhaupt erst ermöglicht. Das ist allgemein bekannt und das beginnt bereits mit der nötigen Flüssigkeitsaufnahme, von der jedes Kind weiß, dass es sich dabei nicht nur um eine lebenserhaltende Maßnahme handelt, sondern auch schnell zu einer Philosophie entwickeln kann. Sie führt für Läufer/-innen früh zur Frage, welche Flüssigkeiten also welche Getränke für sie die richtigen seien, während die Nichtsportler/-innen einfach nur das trinken, was ihnen am besten schmeckt. 

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